HINWEIS:

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass nicht alle von mir angewandten alternativmedizinischen Methoden und Verfahren naturwissenschaftlich bewiesen und somit von der Schulmedizin teilweise nicht anerkannt sind.
Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Veterinärmediziners.

 

 

Lasertherapie

Die Lasertherapie ist eine nicht-invasive Behandlungsmethode in der Tiermedizin, die bei verschiedenen Erkrankungen und Verletzungen eingesetzt wird. Sie nutzt Lichtenergie, um Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu reduzieren und die Heilung zu fördern. Die Therapie ist absolut schmerzfrei und wird von den meisten Tieren gut toleriert.

Aufgrund des modernen Lasers K-Laser Cube Performance 30 (High Power Laser) dauert eine Anwendung nur ein paar Minuten und bedeutet somit kaum Stress für Ihren Liebling.

Erste Ergebnisse lassen sich bereits nach wenigen Behandlungen feststellen. Akute sowie chronische Fälle können behandelt bzw. begleitend mitbehandelt werden.

  1. Die Indikationsliste ist lang, während es nur ein paar einzelne Kontraindikationen gibt.

 

Indikationen:

- Wundheilungsstörungen

- Abszesse

- Operationswunden

- Entzündungen

- Arthrose

- Bandscheibenleiden

- Gingivitis/Stomatitis

- uvm.

 

Kontraindikationen:

- Krebserkrankungen

- Trächtigkeiten

- Augenerkrankungen

 

Wie lange dauert eine Therapiesitzung? In welchen Abständen ist die Anwendung ratsam?

Je nach Größe der zu behandelnden Fläche dauert eine Anwendung zwischen 1,5 und 10 Minuten. In akuten Fällen empfiehlt sich eine Behandlung 2 - 4 x pro Woche. Anschließend oder in chronischen Fällen wären Behandlungen etwa 1 - 3 x pro Woche ratsam.

 

Mit welchen Kosten müsste ich rechnen?

Eine Sitzung kostet bei mir 20-30 €. Je nach Indikation und Größe der zu behandelnden Fläche. 

 

Welcher Laser wird genutzt?

Wir arbeiten mit dem K-Laser Cube Performance 30   =)

Mykotherapie

Was ist eigentlich Mykotherapie?

Die Heilkraft von Pilzen ist im asiatischen Raum seit über 4.000 Jahren bekannt. Hierzulande ist die Mykotherapie (Heilen mit Vitalpilzen) noch eine recht junge Disziplin, die sich aber für die Behandlung von Tieren besonders gut eignet.

Der Einsatz von Heilpilzen (auch Vitalpilze genannt) zur Behandlung von Tieren hat sich bei vielen Krankheitsbildern bewährt. Dazu gehören Allergien, Autoimmunerkrankungen, Arthritis, Arthrose, Anaplasmose, Leptospirose, Herz-Kreislauf-Störungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Schilddrüse und der Haut. Ebenso können sie eingesetzt werden bei Hufrehe und zur Ergänzung einer Krebsbehandlung. Gerade letztere ist ein wichtiges Anwendungsgebiet. Die Pilze unterstützen das Immunsystem beim Kampf gegen Krebszellen. 

 

Ich erarbeite mit Ihnen gemeinsam ein Konzept welches individuell auf Ihren Liebling abgestimmt ist. Sprechen Sie mich gern hierauf an.

 

Sie zahlen bei mir lediglich den erstellten Plan zur Anwendung.

Die Vitalpilze dürfen Sie anschließend bei Mycovital.de bestellen. Hierfür erhalten Sie von mir zusätzlich einen Link mit einem Willkommens-Gutschein.

 

 

Kosten der Erstanamnese: 15 €

 

spätere Therapieanpassungen: 5 € pro Anpassung (innerhalb der ersten 4 Wochen entfällt diese Gebühr)

Magnetfeldtherapie

In Zusammenarbeit mit einer Kollegin (Tierphysiotherapeutin) biete ich ab sofort auch die Magnetfeldtherapie an.

 

Wie funktioniert das?

Mithilfe von elektromagnetischen Impulsen sollen Heilungsprozesse gefördert  und gestörte Zellfunktionen normalisiert werden.

Ihr Liebling legt sich hierfür einfach nur bequem auf eine Matte und verweilt hierauf. Nach maximal 30 Minuten ist die Behandlung beendet. Je nach Indikation wird ein Behandlungsplan angefertigt und die individuellen zeitlichen Abstände der weitergehenden Behandlung festgelegt.

Die Behandlung mit der Magnetfeldmatte kann wie alle meine angebotenen Dienstleistungen bei Ihnen zu Hause erfolgen oder in der Tierklinik am Stadtpark in Nürnberg.

 

Bei welchen Beschwerden würde man eine Magnetfeldtherapie ergänzend einsetzen?

  • Arthrose / Arthritis
  • Muskelverspannungen
  • Bandscheibenvorfälle
  • Kreuzbandrisse
  • Wundheilungsstörungen
  • Uvm.

 

Preise:

Je Sitzung werden 15 € berechnet. 

Einen Preisnachlass gibt es bei Buchung von 10 Sitzungen. Der Preis beläuft sich dann auf pauschal 130 €.

Blutegeltherapie

Blutegeltherapie bei Tieren

Die Blutegeltherapie ist eine traditionsreiche naturheilkundliche Behandlungsmethode, die seit Jahrhunderten zur Unterstützung von Heilungs- und Regulationsprozessen eingesetzt wird. Auch in der Tierheilkunde hat sie sich als sanfte und zugleich wirkungsvolle Therapieform etabliert.

Medizinische Blutegel werden gezielt an individuell ausgewählten Körperstellen angesetzt. Während des Saugvorgangs geben sie über ihren Speichel eine Vielzahl wertvoller bioaktiver Substanzen in das Gewebe ab. Diese wirken unter anderem durchblutungsfördernd, entzündungshemmend, gerinnungshemmend und schmerzlindernd. Gleichzeitig werden Gewebestauungen entlastet und der Lymphfluss angeregt, wodurch körpereigene Selbstheilungskräfte aktiviert werden können.

 

Einsatzgebiete

Die Blutegeltherapie kann begleitend und unterstützend angewendet werden, beispielsweise bei:

  • Arthrose und degenerativen Gelenkerkrankungen

  • Sehnen- und Bänderbeschwerden

  • Rücken- und Muskelverspannungen

  • Hämatomen und Schwellungen

  • Abszessen und schlecht heilenden Wunden

  • Durchblutungsstörungen

 

 

Behandlungsablauf

Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung werden die Ansatzstellen individuell festgelegt. Die Blutegel saugen sich selbstständig fest und lösen sich nach der Behandlung von allein. Die therapeutisch gewünschte Nachblutung ist Bestandteil der Wirkung und wird im Anschluss fachgerecht versorgt.

 

Die Blutegeltherapie stellt eine wertvolle Ergänzung innerhalb eines ganzheitlichen Behandlungskonzeptes dar und wird stets individuell auf das jeweilige Tier abgestimmt.

 

Kosten:

Voruntersuchung sowie Besprechung: 30 €

Blutegel anlegen inkl. Versorgung der Nachblutung: 50 €

 

 

Rechtlicher Hinweis

Bei der Blutegeltherapie handelt es sich um ein naturheilkundliches Verfahren der Tierheilkunde. Die beschriebenen Wirkweisen beruhen auf Erfahrungen und Erkenntnissen aus der Naturheilkunde. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder unklaren Erkrankungen sollte stets eine tierärztliche Abklärung erfolgen. Eine Zusammenarbeit mit behandelnden Tierärztinnen und Tierärzten wird, sofern erforderlich, empfohlen.